PRIMA – Global Challenges für höchste Qualität mit dem FNG-Siegel und zwei Sternen ausgezeichnet

Lob für institutionelle Glaubwürdigkeit, hohen Produktstandard sowie eine ausgezeichnete Auswahl- und Dialogstrategie

Dezember 2019. Das Forum für Nachhaltige Geldanlagen (FNG e.V.) hat auch dieses Jahr wieder seine FNG-Siegel für Publikumsfonds vergeben, die sich durch hohe Standards und klare Kriterien bei nachhaltigen Investments auszeichnen. Der PRIMA – Global Challenges (WKN: A0JMLV / ISIN: LU0254565053) erhielt als weltweit anlegender Nachhaltigkeitsaktienfonds zwei Sterne und gehört damit zu den absolut besten Nachhaltigkeitsfonds, die vom FNG untersucht wurden.
Das Forum Nachhaltige Geldanlagen, der Fachverband für nachhaltige Geldanlagen in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz, lobt den Fonds für seine „besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie“. Gesondert hervorgehoben wurden die Bereiche institutionelle Glaubwürdigkeit, Produktstandards sowie Selektions- und Dialogstrategien.

Klare Regeln, starke Performance

„Die Auszeichnung mit den zwei Sternen ehrt uns sehr“, freut sich Frank Berberich, Geschäftsführer der PRIMA Fonds Service GmbH. „Fachleute wissen, wie schwer zwei Sterne in diesem wichtigsten Nachhaltigkeitsrating zu erhalten sind. Dass wird dies jetzt bereits zum fünften Mal in Folge erreichen, spornt uns an, auch zukünftig eine nachhaltige Strategie mit guter Performance für unsere Anleger umzusetzen.“
Zur Begründung für die sehr gute Bewertung heißt es von Seiten der Juroren: „Im Bereich institutionelle Glaubwürdigkeit ist positiv hervorzuheben, dass die Zuständigkeit für Responsible Investment bei der Geschäftsführung liegt und dass Webinare zu Nachhaltigkeitsaspekten als innovatives Mittel in der Dialogstrategie eingesetzt werden.“ Besonders hervorgehoben wurde auch die hohe Qualität des Research-Prozesses, bei dem PRIMA mit der Nachhaltigkeitsratingagentur ISS ESG in München zusammenarbeitet. Zudem wurde „sehr positiv“ bewertet, dass der PRIMA – Global Challenges bei der Auswahl seiner Aktien den Umgang der Unternehmen mit den globalen Herausforderungen intensiv berücksichtigt.
Der Fonds investiert ausschließlich in Aktien von Unternehmen, die im Rahmen ihres Kerngeschäftes einen substanziellen Beitrag zur Lösung von sieben globalen Herausforderungen leisten. Diese sind: die Bekämpfung der Ursachen und Folgen des Klimawandels, die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Trinkwasser, nachhaltige Bewirtschaftung von Wäldern, der Erhalt der Artenvielfalt, Beiträge zur Bewältigung der Bevölkerungsentwicklung, die Bekämpfung der Armut sowie verantwortungsvolle Führungsstrukturen in den Unternehmen. Ausgeschlossen sind derweil Anlagen in Geschäftsfeldern wie Atomenergie, Biozide, Chlorchemie, grüne Gentechnik und Rüstung. Auch unlautere Geschäftspraktiken, wie der Verstoß gegen Arbeitsschutz- und Menschenrechtsnormen, Bilanzfälschung und Korruption, sind tabu und haben, sofern festgestellt, einen Verkauf der Aktien des entsprechenden Unternehmens zur Folge.

Absoluter Best-in-Class-Ansatz

Die Befolgung der Nachhaltigkeitskriterien wird fortlaufend überprüft. Währenddessen garantiert der absolute Best-in-Class-Ansatz darüber hinaus, dass die effektiven Umwelt- und Sozialbelastungen der Unternehmen berücksichtigt werden. „Dieser Ansatz sorgt auf der anderen Seite aber auch dafür, dass der Fonds bezüglich Regionen und Branchen breit aufgestellt ist und dadurch Chancen für die Anleger bestens nutzen kann“, betont Frank Berberich. „So wird das Risiko reduziert, gleichzeitig können Chancen wahrgenommen werden, wenn sich Sektoren oder Branchen besonders gut entwickeln.“

FNG-Siegelvergabe