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PRIMA - Strategie

Die Fondsidee. Erfolgreiche Vermögensverwalter verteilen das ihnen anvertraute Kapital auf verschiedene Anlagen. Statt auf den Erfolg einer einzigen Investition zu wetten, streuen sie Chance und Risiko über verschiedene Anlageklassen (z.B. Aktien, Anleihen oder Rohstoffe), Regionen, Branchen und Wertpapieremittenten. Besonders aussichtsreiche Anlageobjekte können hierbei übergewichtet werden. Ziel ist eine längerfristig attraktive Rendite, ohne dass dafür allzu große Wertschwankungen in Kauf genommen werden müssen.

Die Anlagestrategie. Auch der PRIMA – Strategie investiert in eine Fülle verschiedener Anlagen weltweit. Vor allem im Bereich von Aktien setzt er dabei, statt auf einzelne Titel, auf Börsenindizes, wie beispielsweise den deutschen Aktienindex DAX oder den amerikanischen Dow Jones, die mehrere Werte beinhalten. Die Vermögensaufteilung (Asset Allocation) wird kontinuierlich den jeweiligen Marktaussichten angepasst. Ein- und Ausstieg folgen einem regelbasierten System, das entsprechende Signale generiert (Trendfolgesystem). Zur Begrenzung des Risikos werden außerdem ein dynamisches Stop-Loss-System sowie eine ausgeklügelte Risk-Reward-Strategie verwendet. Wertpapiere im Fondsportfolio werden bereits bei ihrem Erwerb mit einer Kursuntergrenze versehen, die sich an ihrem jeweiligen Kurspotenzial orientiert. Fällt der Kurs eines Papiers unter diese festgesetzte Marke, wird es automatisch verkauft; steigt er, wird die Verkaufsschwelle nach oben angepasst. Gewinne innerhalb des Portfolios werden so sukzessive festgeschrieben.

Das Portfolio. Im Zentrum der Anlagepolitik stehen sog. Exchange Traded Funds (ETF), d.h. Investmentfonds, die kostengünstig über die Börse gehandelt werden können. Der PRIMA – Strategie konzentriert sich hierbei in erster Linie auf passiv gemanagte Aktien- und Rentenfonds, die Börsenindizes 1:1 abbilden. Mindestens 20 Prozent des Fondsvermögens müssen in Anleihen oder Rentenfonds investiert werden, der restliche Teil des Fondsvermögens kann je nach Marktlage in Aktienfonds, Geldmarktinstrumente oder Festgeld angelegt werden. Auch abgeleitete Finanzinstrumente (Derivate) können bei Bedarf eingesetzt werden.

Der Fondsberater. Anlageberater des PRIMA – Strategie ist die PRIMA Fonds KAPITAL PRIVAT AG. Ing. Werner Giesswein verfügt über langjährige Erfahrung in der Vermögensverwaltung. Selbst Stifter einer österreichischen Privatstiftung, hat er sich auf die finanzielle Beratung von Stiftungen spezialisiert. Mehr Infos

Fazit. Mit dem PRIMA – Strategie steht Anlegern eine professionelle, kostengünstige und jederzeit liquide Vermögensverwaltung zur Verfügung. Langfristiges Ziel der Anlagepolitik ist eine Rendite, die deutlich über dem Geldmarkt liegt (keine Garantie). Wertschwankungen sollen unter Beachtung dieses Renditeziels möglichst eingeschränkt werden.

Vorteile einer Anlage im PRIMA - Strategie:

  • Breite Streuung des Anlagevermögens durch das indexbasierte Dachfonds-Konzept
  • Hohe Transparenz, Liquidität und niedrige Kosten der börsengehandelten Zielfonds (ETF)
  • Flexibler Investmentansatz auf Basis eines regelbasierten Trendfolgesystems
  • Aktives Risikomanagement durch Stop Loss und Risk/Reward

 

Risiken einer Anlage im PRIMA - Strategie:

  • Mögliche Wertschwankungen des Fonds aufgrund von Kursschwankungen der zugrundeliegenden Märkte
  • Vorübergehender Kursverlust durch fehlerhafte Trendidentifikation und falschen Ein- bzw. Ausstieg (besonders in kurzfristig schwankenden Märkten)
  • Möglicher Wertverlust durch Zahlungsausfall bei Anleihen sowie Zahlungsunfähigkeit sonstiger Vertragspartner
  • Mögliche Wechselkursschwankungen in fremder Währung notierter Wertpapiere des Portfolios

 

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Dies ist insbesondere keine auf die individuellen Verhältnisse eines Kunden abgestimmte Handlungsempfehlung und ersetzt keine darauf abgestimmte Beratung. Vergangenheitsbezogene Daten sind kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung und bieten keine Garantie für einen Erfolg in der Zukunft. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des Verkaufsprospektes mit den Vertragsverbindungen getroffen werden, ergänzt durch die jeweils aktuellen Jahres- und Halbjahresberichte. Diese Unterlagen stellen die allein verbindliche Grundlage eines Kaufs dar. Angaben zu Chancen, Risiken sowie den Gebühren entnehmen Sie bitte dem letztgültigen Verkaufsprospekt. Die vorgenannten Unterlagen sowie die wesentlichen Anlegerinformationen in deutscher Sprache erhalten Sie in elektronischer oder gedruckter Form kostenlos bei der IPConcept Fund Management S.A., der Depotbank sowie bei den Zahlstellen. Zahlstelle in Österreich ist die Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien.